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Über den
Weinbau in Ehrenkirchen

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Ganz kurz und zusammengefasst:

Etwas aus der Geschichte der Ortsteile

Kirchhofen

Erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1139 als “Ofmaningen”. Hier tagte im Mittelalter das gräfliche Landgericht. Grundherren waren im Mittelalter unter anderem das Kloster St. Blasien und das Domstift Basel.

Die alte Märktetradition mit Schweine- und Krämermärkten lebt noch heute. Die Wasserkraft der Möhlin nutzte man bis Ende des 20. Jahrhunderts in der Klostermühle.

Ehrenstetten

Wie weit die Geschichte zurückreicht, erkennt man an den Höhlen der Rentierjäger am Ölberg. Auch Alemannengräber zeugen von der frühen Besiedelung. Die erste urkundliche Erwähnung ist aus dem Jahr 1139. Der alljährlich stattfindende Laurentiusmarkt geht zurück auf die Marktrechtsverleihung durch Kaiser Sigismund im Jahr 1418.

Der Bildhauer, Maler und Architekt des Rokoko Johann Christian Wentzinger wurde hier am 10. Dezember 1710 geboren.

Norsingen

Auch Norsingen war schon zu alemannischen Zeit besiedelt.  Die erste urkundliche Erwähnung ist aus dem Jahr 1242.  Norsingen gehörte ursprünglich zum Kloster St. Gallen, kam später als Lehen an die Herren von Staufen und nach deren Aussterben Ende des 17. Jahrhunderts wieder zurück zu St. Gallen. Den schwarzen Bären von St. Gallen und die drei roten Becher der Herren von Staufen findet man noch heute im Wappen von Norsingen.

Offnadingen

Erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1139 als “Ofmaningen”. Hier tagte im Mittelalter das gräfliche Landgericht. Grundherren waren im Mittelalter unter anderem das Kloster St. Blasien und das Domstift Basel.

Die alte Märktetradition mit Schweine- und Krämermärkten lebt noch heute. Die Wasserkraft der Möhlin nutzte man bis Ende des 20. Jahrhunderts in der Klostermühle.

Scherzingen

Spuren aus der Hallsteinzeit, aus der Bronzezeit und aus der alemannischen Zeit belegen die frühe Besiedelung. Die erste urkundliche Erwähnung ist von 1111, als der Ort Scercingen hieß. Das Dorf gehörte im Mittelalter verschiedenen Adelsgeschlechtern, so z. B. den Herren von Staufen, von Üsenberg und den Markgrafen von Hachberg. Von 1492 bis 1811 gehört Scherzingen zur Gemeinde Pfaffenweiler.