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Protokoll 04.02.2013

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Protokoll des AK-Ortsgeschichte vom 04. Februar 2013

Anwesend waren die Mitglieder des AK

Unsere angesprochenen Tagesordnungspunkte:
1.)Informationen
von Josef Glatz über Gespräch und Besichtigungstermin am Donnerstag  24. Januar  mit Herr Bürgermeister Breig und Herr Bleile vom Bauamt.

Resumee: Wir können die Räume weiter für uns nutzen, Bodenbeläge in den hinteren zwei Zimmern werden von der Gemeinde erworben und durch unsere freiwilligen Helfer verlegt, ebenso werden die Räume und der Flur vom AK Ortsgeschichte gestrichen, Farbe wurde von Zipfel, Malergeschäft Ehrenkirchen zur Verfügung gestellt.
Ausstellungen können vorbereitet werden, einzelne Gäste und Interessierte dürfen uns  über die Schultern schauen.
Aber: Ausstellungen sollen im Rathaus gezeigt werden.
Resonanz des AK: diese Möglichkeit für Ausstellungen im Rathaus finden wir sehr gut
Wir sind immer donnerstags zwischen 14 – und 17 Uhr an der Arbeit und unsere Sitzungen finden einmal am ersten Montag im Monat um 17.30 Uhr statt.

2.)Unsere nächste Ausstellung soll das Thema haben: Winzergenossenschaften Kirchhofen und Ehrenstetten
Wenn die beiden hinteren Räume renoviert sind könnten Tische als Ablage und Leisten an der Wand befestigt werden, damit wir mit der Vorbereitung der Ausstellung beginnen können
Material und Unterlagen von Kirchhofen sind bereits in unserem Besitz, sind aufgenommen und grob gesichtet.
Material aus Ehrenstetten wurde von Josef Glatz teilweise geholt

3.) Aufgrund der Spende von Mary Schell aus Sandusky hat Charlotte Eckmann drei Original Lederle Bilder gekauft. Bilder stammen aus dem Heft „Schau-ins-Land“, waren in ebay angeboten, und die Händler wohnen im Münstertal, so dass der Kauf gut in Angriff genommen werden konnte.

4.)Rosi Jäger war bei Martin Barth, er hat ihr einen Aufsatz „wenn`s Rebespritze losgoht“ von Alois Stiefvater gegeben zum kopieren. Das Original ist aus Heimischer Scholle, Sonntagsblatt Nr.9  vom 27.2.1927
Dann ein Bild, aufgenommen von Trupert Schneider& Söhne von Josepha Jenger und ein Gebetbuch, von ihr selbst geschrieben.
Josepha Jenger ist eine Tochter von Anton Jenger (Schulleiter in Kirchhofen) und lebte mit ihrem Bruder Anton in Bamlach, er war dort Pfarrer (1820) und sein Grab wäre dort noch, Aussage von Martin Barth.

5.) Frau Braun berichtet vom Museum in Pfaffenweiler, Möglichkeit Exponate von Freiburger Museen auszuleihen, was gerade in Pfaffenweiler der Fall ist.
Dann vom Sumsergarten in Ebringen, sie hätte schöne Orchideenaufnahmen.

6.) Frau Braun hat Informationen über Joseph Binninger, der in Wien an der Kunstakademie war. Bilder sind in u.a. in Altötting. Informationen sind auch auf Seite 97 f im Buch  „Zum 400.Todestag des Lazarus Schwendi und zum 350. Jahrestag des Todes der 300 Bauern von Kirchhofen, Ehrenstetten und Pfaffenweiler“

Termine:
Sonntag 10. März  WVE – Ehrenkirchener Woche – der Arbeitskreis ist präsent in Norsingen im Foyer der Halle. In diesem Zusammenhang will Josef Glatz Frau Mallmann fragen, ob sie etwas Besonderes über Norsingen hat, was man ausstellen könnte.

Donnerstag 11. April 20 Uhr hält Engelbert Pfefferle einen Vortrag über die Pfarrer in Kirchhofen. Dieser Vortrag wird in Zusammenarbeit mit der Katholischen Frauengemeinschaft Kirchhofen veranstaltet und findet im Bernhardusheim in Kirchhofen statt

Das nächste Treffen findet am 04. März 2013 statt

Ehrenkirchen, 07.02.2013

Für das Protokoll

Charlotte Eckmann

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